{"id":184,"date":"2008-01-22T21:44:09","date_gmt":"2008-01-22T20:44:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weidenau-geisweid.de\/wg2006\/archives\/184"},"modified":"2008-01-22T21:44:48","modified_gmt":"2008-01-22T20:44:48","slug":"erste-mannschaft-verliert-tag-des-turmendspiels-in-iserlohn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.weidenau-geisweid.de\/wg2006\/archives\/184","title":{"rendered":"Erste Mannschaft verliert Tag des Turmendspiels in Iserlohn"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer 3-5 Niederlage kehrten wir von unserer Ausw\u00e4rtsfahrt nach Iserlohn ins Siegerland zur\u00fcck. Zun\u00e4chst hatte Patrick Scholl am f\u00fcnften Brett eine Opferorgie gegen Kai L\u00fcck gestartet, die sich allerdings nur als halb korrekt erwies, nachdem der Angriff abgeschlagen war, blieb (ungef\u00e4hr) ein Minusturm \u00fcbrig. Sebastian Sends K\u00f6nigsangriff an Brett 1 war da schon gehaltvoller. Die st\u00e4ndige Drohung eines\u00a0Einschlages auf h5 veranlasste\u00a0Julian Scheider\u00a0zu einem Bes\u00e4nftigungsopfer, das Sebastian annahm &#8211; und trotzdem Matt setzte. Am achten Brett trat kurzfristig Stefan T\u00f6pler als Ersatzmann an und suchte \u00fcber die offene g-Linie Zugang zum gegnerischen K\u00f6nig. Mirco Wagner brach allerdings schneller am Damenfl\u00fcgel durch und sicherte sich entscheidenden Materialvorteil. Heinz-Roland Send hatte sich am siebten Brett in der Er\u00f6ffnung einen schwachen Bauern eingehandelt, den Christoph Schwanbeck belagerte und schlie\u00dflich eroberte. Heinz-Roland suchte das Remis im ungleichfarbigen L\u00e4uferendspiel, aber es gelang ihm nicht, den d-Freibauern seines Gegners aufzuhalten. Zur Zeitkontrolle lagen wir also 1-3 hinten. Leider lagen wir an den \u00fcbrigen Brettern ebenfalls hinten n\u00e4mlich \u00fcberall mit mindestens einem Bauern. Wir beschr\u00e4nkten uns also auf Schadensbegrenzung, die ich als Erster erfolgreich bew\u00e4ltigte. Nach einem f\u00fcrchterlich grausam katastrophalen \u00dcbersehen in guter Mittelspielstellung landete ich mit Minusbauer in einem Turmendspiel, das objektiv sicher zu halten war, aber wer mich kennt&#8230;. Die sp\u00e4tere computergest\u00fctzte Analyse ergab, dass ich nicht immer den besten Zug fand, was mein Gegner Stefan Klauke aber nicht ausnutzte. Daniel Mohr hatte sich aus v\u00f6llig missratener Er\u00f6ffnung \u00fcber ein knitterkaputtes Mittelspiel in ein nur klar schlechteres Doppelturmendspiel mit zwei Minusbauern verbessert. Beim Abtausch eines Turmpaares verlor sein Gegner einen Bauern und\u00a0Daniel fand die optimale Auffangstellung &#8211; Remis. Andreas Piskorz hatte\u00a0ebenfalls einen Bauern weniger, der\u00a0sogar durch aktive Figuren halbwegs kompensiert war. Dennoch\u00a0schritt der b-Freibauer seines Gegners Gerd Meinecke bedrohlich vorw\u00e4rts, aber bei knapper Restbedenkzeit entschloss sich der Iserlohner zu einem Remisangebot, das Andreas trotz des 2-4 Zwischenstandes annehmen durfte. In der letzten laufenden Partie hatte n\u00e4mlich Uwe Eckardt gegen J\u00fcrgen Messarius\u00a0ebenfalls ein Turmendspiel mit Minusbauer zu verteidigen, das nat\u00fcrlich keine Gewinnchancen bot. Uwe hatte sich bereits in den vorangegangenen 6 Stunden Spielzeit mal wieder z\u00e4her als z\u00e4h verteidigt und wurde daf\u00fcr mit einem Remis belohnt.<\/p>\n<p>Mit 4-6 Punkten belegen wir weiterhin den 7. Platz in der Verbandsliga.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer 3-5 Niederlage kehrten wir von unserer Ausw\u00e4rtsfahrt nach Iserlohn ins Siegerland zur\u00fcck. 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