{"id":169,"date":"2007-11-20T22:01:26","date_gmt":"2007-11-20T21:01:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.weidenau-geisweid.de\/wg2006\/archives\/169"},"modified":"2007-11-20T22:09:49","modified_gmt":"2007-11-20T21:09:49","slug":"gluckliches-unentschieden-in-halver","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.weidenau-geisweid.de\/wg2006\/archives\/169","title":{"rendered":"Gl\u00fcckliches Unentschieden in Halver"},"content":{"rendered":"<p>Gegen den in Topbesetzung auflaufenden Mitaufsteiger aus Halver reichte es f\u00fcr die erste Mannschaft trotz zwischenzeitlicher Bedenken noch zu einem gl\u00fccklichen 4-4. Es begann mit einem Remis an Brett 2, Uwe wollte mit den schwarzen Steinen gegen die Abtauschwut seines Gegners Peter Martino-Gro\u00df kein Risiko eingehen und willigte nach knapp 2 Stunden ins Remis ein. Dann gingen wir kurzzeitig in F\u00fchrung, unser 100%-Mann Andreas Piskorz nahm den K\u00f6nigsfl\u00fcgel von Roman Babczyk nach allen Regeln der Kunst auseinander und kr\u00f6nte seinen schon unter Figurenopfer gef\u00fchrten Angriff mit einem finalen Turmopfer (siehe unten).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.weidenau-geisweid.de\/wg2006\/wp-content\/uploads\/2007\/11\/piskorz-babczyk.jpg\" alt=\"piskorz-babczyk.jpg\" \/>\u00a0<br \/>\nPatrick Scholl erging es \u00e4hnlich, leider nur auf der falschen Seite des Brettes, die Vernachl\u00e4ssigung der wei\u00dfen Felder rund um den eigenen K\u00f6nig wurde von Gerson Heuser bestraft. Sebastian Send konnte am ersten &gt; Brett mit Wei\u00df gegen Handrik Mantler keinen nennenswerten Vorteil erzielen und wickelte ins Remis ab. Dann kam die Zeitnotphase und es ging Schlag auf Schlag. Olaf D\u00fcber hatte gegen Dirk K\u00f6nig zwei Bauern geopfert, um einen Angriff auf den gegnerischen K\u00f6nig zu inszenieren, was leider schief ging und mit einer Niederlage endete. Unser Ersatzmann Raphael Gall hatte hingegen schon im Mittelspiel Vorteil herausgespielt, konnte aber seinen Gegner Eric van der Gaag trotz eigener Zeitnot sogar Matt setzen. Die chaotischste Partie spielte nat\u00fcrlich Daniel Mohr, einen fr\u00fchen Bauerngewinn hatte er mit Entwicklungsnachteil bezahlt und<br \/>\nsah sich somit st\u00e4ndig unter Druck. 22 Z\u00fcge waren erst auf dem Formular verewigt, als sich sein Gegner Volker Schmidt mit 5 Minuten Restbedenkzeit zu einem Remisangebot entschloss. Daniel \u00fcberlegte 4 seiner 8 Restminuten, ob es sinnvoll sei, die Partie trotz mittlerweile leichtem Nachteil im &#8222;schach.de&#8220;-Zockermodus weiterzuspielen, entschied sich aber f\u00fcr den Spatz in der Hand. Ich hatte mich nach der Er\u00f6ffnung noch im Vorteil gew\u00e4hnt, dann aber im Mittelspiel eine falsche Abwicklung gew\u00e4hlt, nach der mein &#8222;starker Freibauer&#8220; zun\u00e4chst schwach und dann ersatzlos weg war. Bei der Verwertung des Vorteils opferte mein Gegner Adrian Babczyk \u00fcberfl\u00fcssigerweise seinen Mehrbauern, um mit seinem d-Bauern zur Dame zu marschieren, was ich aber im letzten Moment (auf d2) verhindern und somit remisieren konnte.<\/p>\n<p>Die zweite Mannschaft profitierte von einem\u00a0Versehen des Gegners aus Hellertal, denn dieser hatte\u00a0verbotenerweise\u00a0einen Spieler nominiert, der zeitgleich in der ersten\u00a0Mannschaft im Einsatz war. Somit kamen wir hier zu einem 8-0 Sieg.<\/p>\n<p>Da sich leider kein Autofahrer f\u00fcr den weiten Weg in den tiefen Westerwald nach Gebhardshain fand, musste unsere dritte Mannschaft diesen Kampf leider absagen.<br \/>\n\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen den in Topbesetzung auflaufenden Mitaufsteiger aus Halver reichte es f\u00fcr die erste Mannschaft trotz zwischenzeitlicher Bedenken noch zu einem gl\u00fccklichen 4-4. Es begann mit einem Remis an Brett 2, Uwe wollte mit den schwarzen Steinen gegen die Abtauschwut seines Gegners Peter Martino-Gro\u00df kein Risiko eingehen und willigte nach knapp 2 Stunden ins Remis ein. 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