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	<title>SV Weidenau/Geisweid e.V.</title>
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		<title>Rückblick auf das Wochenende</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag fand das Abschlussturnier der Jugendbezirksliga in Haiger statt. Da wir mit sieben Jugendlichen anreisten, konnten wir erstmals sogar mit zwei Teams antreten und uns somit die Chance auf den dritten Platz in der Gesamtwertung erhalten. Kurzerhand verpflichteten wir noch einen „Leihspieler“ vom SV Betzdorf-Kirchen und los ging es in die sieben Runden. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag fand das Abschlussturnier der Jugendbezirksliga in Haiger statt. Da wir mit sieben Jugendlichen anreisten, konnten wir erstmals sogar mit zwei Teams antreten und uns somit die Chance auf den dritten Platz in der Gesamtwertung erhalten. Kurzerhand verpflichteten wir noch einen „Leihspieler“ vom SV Betzdorf-Kirchen und los ging es in die sieben Runden. Am Ende platzierte sich die zweite Mannschaft (Laurin Göb, Sai Agash Surendran, Daniel Boushmelev und „Blitztransfer“ Emir Eminovic) auf dem fünften Platz, knapp vor der ersten Mannschaft (Florian Schnutz, Daniel Neuwirt, Alexander Ziel und Fatma Kilci). Leider reichte das nicht, um in der Gesamtwertung an der DJK Herdorf vorbei auf Platz drei vorzurücken, aber das Ziel, unseren Jugendlichen Spielpraxis zu verschaffen, haben wir erfüllt. Alle punkteten ordentlich und waren mit Spaß bei der Sache.<br />
Am Sonntag kam es dann zu einem Doppelduell im Verbands-Einzelpokal zwischen dem SV Weidenau/Geisweid und den Königsspringern Iserlohn. Von den Gästen reisten Kai Lück und Marcus Schmücker an, um gegen Vladimir Spies und mich um den Einzug ins Halbfinale zu spielen. Vladimir musste gegen Kai Lück eine schwierige Stellung verwalten und wählte mit einem Qualitätsopfer die Flucht nach vorn. In Zeitnot gelang es Lück nicht, den Angriff abzuwehren, mit einem schönen Unterverwandlungs-Motiv entschied Vladimir die Partie für sich. Im Halbfinale trifft er nun auf Frank Steinhage (SV Ruhrspringer).<br />
Überraschenderweise konnte ich in meiner Partie trotz der schwarzen Steine schnell die Initiative und dann sogar großen Vorteil erreichen. Leider griff ich etwas zu voreilig nach einem Mehrbauern, Schmücker konnte forciert in ein Turmendspiel mit zwei gegen drei Bauern auf einem Flügel abwickeln, das nicht zu gewinnen war. Auch in der ersten Blitzpartie kam ich in Vorteil, sowohl auf dem Brett als auch auf der Uhr, dennoch reichte es wieder nur zu einem Remis. Turbulent verlief die zweite Blitzpartie. Ich misshandelte die Eröffnung und stand schlecht, Schmücker servierte mir einen Damengewinn auf dem Silbertablett &#8230;. den ich nicht annahm. Ich rettete mich in ein remises Damenendspiel und ….  übersah ein Schachgebot, was bekanntermaßen im Blitzen den direkten Partieverlust zur Folge hat. Zum zweiten Mal im zweiten Versuch kam also für mich das Aus nach Blitzentscheid in der ersten Runde des Verbands-Einzelpokals.</p>
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		<title>Abstieg!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Mannschaft hat es nicht geschafft. Trotz des Einsatzes unseres Edel-Legionärs Matthias Helduser am Spitzenbrett ging der Kampf in Schutzbach überraschend mit 3-5 verloren. Die Siege von Matthias, Stefan Töpler und Heinz-Roland Send reichten nicht aus, an den hinteren Brettern gingen wir komplett leer aus. Damit muss die zweite Mannschaft nach 20 Jahren ununterbrochener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Mannschaft hat es nicht geschafft. Trotz des Einsatzes unseres Edel-Legionärs Matthias Helduser am Spitzenbrett ging der Kampf in Schutzbach überraschend mit 3-5 verloren. Die Siege von Matthias, Stefan Töpler und Heinz-Roland Send reichten nicht aus, an den hinteren Brettern gingen wir komplett leer aus. Damit muss die zweite Mannschaft nach 20 Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit die Bezirksliga nach unten verlassen.<br />
Erfolgreicher verlief das „Schaulaufen“ der bereits als Aufsteiger feststehenden ersten Mannschaft in Lennestadt. Das „standesgemäße“ 6-2 täuscht aber darüber hinweg, dass die Gastgeber uns trotz des im Schnitt 300 Punkte großen DWZ-Mankos lange Zeit einen spannenden Kampf lieferten.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/05/Homepage-Turniersaal1.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/05/Homepage-Turniersaal1.jpg" alt="" title="Homepage Turniersaal" width="530" height="302" class="aligncenter size-full wp-image-1513" /></a><br />Ein Blick von Uwe in den Turniersaal, im Vordergrund sind Sebastian Send und Reiner Stupperich schon bei der Analyse.</p>
<p>Die ersten beiden Partien gingen aber klar an uns: Am ersten Brett wartete Reiner Stupperich etwas zu lang mit der Rochade, was Sebastian Send zu einem krachenden Turmopfer auf f7 inspirierte. Da sich der Turm mit einem Zinssatz von drei Bauern innerhalb von sechs Zügen wieder auf Sebastians Materialkonto wiederfand und sich sein König immer noch unter Dauerfeuer befand, gab Stupperich auf, 1-0. Sebastian schraubte somit sein Einzelergebnis auf 7/8 ohne Niederlage, was am Spitzenbrett einer DWZ-Performance von über 2400 entspricht!<br />
Manfred Schneider beendete seine erste Saison für uns mit einem Sieg am siebten Brett. Während sich sein Gegner Alexander Gonther mit Schwarz ziemlich passiv aufbaute, brachte Manni seine Figuren gut ins Spiel, aber ehe es im Mittelspiel richtig los ging, unterlief Gonther ein taktischer Patzer, der die Dame kostete, 2-0.<br />
Auf mehr Widerstand traf Frank Mickisch, der bislang in dieser Saison erst ein Remis abgegeben hatte. Frank sicherte sich zwar in der Eröffnung das Läuferpaar, aber sein Gegner Reinhard Heimes hielt die Stellung geschlossen und beschäftigte Frank auf der durch den Springer-gegen-Läufer-Tausch halb geöffneten h-Linie, sodass Frank ins Remis einwilligte, 2,5-0,5.<br />
Sehr zäh verlief die Partie an Brett zwei zwischen Uwe Eckardt und Ingo Theile-Rasche. Uwe hatte zunächst etwas Vorteil, der sich aber langsam verflüchtigt hatte. In der Zeitnotphase stellte Theile-Rasche dann einen wichtigen Bauern ein und lief einen Zug nach der Zeitkontrolle in eine Bauerngabel, 3,5-0,5.<br />
Am vierten Brett wandelte Patrick Scholl einige Züge lang bedenklich nahe am Abgrund. Nach der Eröffnung erlangte er zunächst Raumvorteil am Damenflügel, unterschätzte aber Rolf Dittmanns Gegenspiel am Königsflügel. Dittmann konnte an mindestens einer Stelle den Angriff erfolgreich gestalten, verrechnete sich aber, sodass Patrick mit einem Rückopfer den Ansturm abschlagen konnte und mit einer Mehrfigur verblieb. Durch ein schönes Gabelmotiv erzwang er nach der Zeitkontrolle noch den Damentausch und Dittmann gab auf, 4,5-0,5.<br />
Die Niederlage von Andreas Piskorz an Brett drei zeichnete sich bereits im frühen Mittelspiel ab. Andreas unterschätze einen Bauernvorstoß von Thomas Soemer am Damenflügel und musste seine Dame gegen Soemers Turm und zwei Bauern geben. Bei flüchtiger Betrachtung fragte ich mich, warum Andreas nicht aufgibt, aber die technische Aufgabe für Soemer gestaltete sich schwieriger als gedacht, da Andreas sowohl das Turm- als auch das Läuferpaar aktivieren konnte. Langfristig reichte die Kompensation aber nicht aus, 4,5-1,5.<br />
Am sechsten Brett musste Olaf Düber seine Partie gegen Bernward Kouril zweimal gewinnen. Schon in der Eröffnung übernahm Olaf mit Schwarz das Ruder und sicherte sich im Mittelspiel durch eine taktische Abwicklung zwei klare Mehrbauern. Beim Übergang ins Endspiel ging Olaf aber zu sorglos vor, Kouril konnte seine beiden verbliebenen Figuren optimal platzieren, sodass Olaf den Mehrbesitz zurückgeben und in ein ausgeglichenes Turmendspiel abwickeln musste. Ausgeglichen bedeutet aber noch nicht Remis, Olaf spielte weiter und bekam wieder einen Mehrbauern zu fassen. Diesmal reichte der Mehrbesitz zum Sieg, 5,5-1,5. Auch Olaf bleibt somit ohne Niederlage, bei sieben Siegen ergibt das 8/9 und die Torjägerkanone der Verbandsklasse Süd!<br />
Mir blieb also die Ehre, die Saison für unsere Mannschaft zu beenden. Schnell war klar, dass es eine lange Partie werden würde, denn mein Gegner Franz-Josef Schleime nahm im Mittelspiel den d-Bauern-Isolani auf sich und wich meinen Abtauschbemühungen kaum aus. Wir landeten in dem eigentlich für diese Bauernstruktur günstigen Endspieltyp mit jeweils einem Springer und den weißfeldrigen Läufern. Nachdem ich Schleimes Bauern am Damenflügel auf weiß festgelegt hatte, tauschte ich auch noch den Springer und wollte Schleimes Läufer in Zugzwang bringen. An zwei Stellen war dies möglich, leider entdeckte ich das konkrete Motiv zu spät, Schleime konnte seinen Läufer aktiv vor seine Bauern überführen, wo er genügend Platz hatte, um seine Bauern zu decken, daher Remis, 6-2.<br />
In der nächsten Saison in der Verbandsliga gibt es für uns nur ein Ziel: den Klassenerhalt!</p>
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		<title>AUFSTIEG!!!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschafft! Durch ein 7,5-0,5 gegen den punktlosen Tabellenletzten aus Lindlar hat die erste Mannschaft nun auch alle theoretischen Bedenken an der Meisterschaft in der Verbandsklasse Süd zerstreut. Rechts: Verbandsklasse; Links: Bezirksliga Der Kampf verlief dann auch so einseitig, wie es unser DWZ-Plus von (im Schnitt) fast 300 Punkten und das Endergebnis aussagen. Schon nach acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschafft! Durch ein 7,5-0,5 gegen den punktlosen Tabellenletzten aus Lindlar hat die erste Mannschaft nun auch alle theoretischen Bedenken an der Meisterschaft in der Verbandsklasse Süd zerstreut.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/Turniersaal.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/Turniersaal.jpg" alt="" title="Turniersaal" width="530" height="158" class="aligncenter size-full wp-image-1507" /></a><br />
Rechts: Verbandsklasse; Links: Bezirksliga</p>
<p>Der Kampf verlief dann auch so einseitig, wie es unser DWZ-Plus von (im Schnitt) fast 300 Punkten und das Endergebnis aussagen.<br />
Schon nach acht Zügen  stand Olaf Düber an Brett sechs auf Gewinn. Sein Gegner Julian Häck hatte mit Schwarz eine Variation der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arche-Noah-Falle" title="Arche-Noah-Falle" target="_blank">„Arche-Noah-Falle“</a> erspäht, allerdings mit dem Nachteil, dass sich der schwarze Damenspringer noch auf b8 befand. Durch den Doppelangriff Dd5 (auf Bf7 und Ta8) gewann Olaf die Qualität und wenig später die Partie, 1-0.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG1-Düber.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG1-Düber.jpg" alt="" title="WG1 Düber" width="530" height="308" class="aligncenter size-full wp-image-1501" /></a><br />
Olaf bei der Verwertung des Mehrmaterials.</p>
<p>Kaum länger benötigte Frank Mickisch, um am achten Brett schon zum sechsten Mal den vollen Punkt einzusacken. Sein Gegner Martin Willmes verschwendete in der Eröffnung viel Zeit mit Läufermanövern und Springertänzen, während Frank sich in Ruhe entwickelte. Willmes baute seine Dame zudem am Damenflügel ein, wo Frank sie schließlich erobern konnte, 2-0.<br />
Spannender verlief die Partie an Brett drei zwischen Andreas Piskorz mit Schwarz und Rene Müller. Letzterer behielt riskant seinen König im Zentrum, Andreas versuchte, das Zentrum zu öffnen, was ihm nach einem taktischen Schlagabtausch auch gelang. Allerdings hatte sich das schwarze Angriffsmaterial auf das Turmpaar und den schwarzfeldrigen Läufer vermindert, während Müllers verbliebene Leichtfigur nur die weißen Felder verteidigen konnte. Andreas riss die Initiative an sich und zeigte schulbuchmäßig den Vorteil des Angreifers bei ungleichfarbigen Läufern. Durch eine schöne Kombination gewann er einen Turm und die Partie, 3-0.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG1-Lindlar.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG1-Lindlar.jpg" alt="" title="WG1 - Lindlar" width="530" height="271" class="aligncenter size-full wp-image-1508" /></a><br />
Am Brett sitzend: Rene Müller, an einem anderen Brett stehend: Andreas Piskorz.</p>
<p>Den einzigen grauen Fleck auf der weißen Weste mussten wir an Brett sieben hinnehmen. Die Eröffnung war für Daniel Mohr mit Schwarz gegen Leo Kals hervorragend gelaufen, Daniel kontrollierte das Zentrum, verhinderte den Abtausch des wichtigen schwarzfeldrigen Läufers und konnte sich am Königsflügel ausbreiten, während Kals Initiative am Damenflügel schleppend anlief. Leider verrechnete sich Daniel an einer Stelle, der von langer Hand geplante Läufereinschlag funktionierte nicht und er musste die Notbremse ziehen, um die Stellung im Gleichgewicht zu halten. Kurz vor Schluss gab es nochmal eine Gewinnchance, die aber anschließend nur die Blechbüchse fand. Kals bot im 26. Zug Remis und Daniel akzeptierte mit nur noch fünf Minuten auf der Uhr, 3,5-0,5.<br />
Den Sack zu machte dann der erste Vorsitzende höchstpersönlich! Die eher vorsichtige Eröffnungsbehandlung von Uwe Eckardt mit Weiß versuchte Winfried Gessinger allzu hemdsärmlich zu bestrafen. Gessinger ließ sich einen isolierten Doppelbauern auf der f-Linie verpassen und rannte mit dem h-Bauern gen weiße Königsstellung los. Uwe widmete sich derweil dem schwarzen Zentralkönig und hatte schnell die gefährlicheren Drohungen. Gessinger musste die Qualität geben und gab kurz danach auf, 4,5-0,5.<br />
Nach einer bisher ziemlich lauen Schwarzbilanz von 1/3 war mir tatsächlich der erste Schwarzsieg der Saison vergönnt. Mein Gegner Tobias Kartmann hatte mir früh das Läuferpaar überlassen und sich sogar freiwillig seine Bauernstellung ruiniert, pochte dafür aber auf etwas Entwicklungsvorsprung und die offene f-Linie gegen meinen König. Nach einem unbedachten Bauernzug stand er aber vor der Wahl, einen Bauern aufzugeben und sich gleichzeitig in eine sehr passive Stellung drängen zu lassen, oder risikoreich einen Springer zu opfern. Kartmann entschied sich mutig für das Opfer, konnte aber die Initiative nach zwei ungenauen Zügen nicht aufrechterhalten. Ich erzwang den Damentausch und den Tausch seines lästigen Springers, wonach meine Figuren schnell weiteres Material erbeuten konnten, 5,5-0,5.<br />
Am ersten Brett spulten Sebastian Send und Thomas Krause schnell 13 Züge einer ihnen bekannten Theorievariante runter. Danach ging es an die Umsetzung der jeweiligen Pläne: Sebastian machte am Damenflügel schnell Fortschritte, Krause hingegen zögerte mit der Durchsetzung des plangemäßen Zentrumsdurchbruchs. Durch einen schönen taktischen Schlag gewann Sebastian Material, Krause gab früh, aber nicht unberechtigt, auf, 6,5-0,5.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG1-Send.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG1-Send.jpg" alt="" title="WG1 Send" width="530" height="252" class="aligncenter size-full wp-image-1502" /></a><br />
Sebastian mit dem Schwerfiguren-Triple auf der b-Linie.</p>
<p>Noch vor Ablauf von vier Stunden war auch die letzte Partie beendet. Patrick Scholl hatte sich am vierten Brett gegen David Jan Roelans früh einen Bauern gegriffen, für den Roelans aber Kompensation in Form von Entwicklungsvorsprung hatte. So zumindest die vorherrschende Meinung in der Analyse, lediglich Patrick sprach von „glatter Mehrbauer“. In der Folge verpassten beide die Chance, ihren König zu evakuieren, was schließlich dazu führte, dass beide Monarchen im Zentrum blieben und wechselseitig zur Zielscheibe wurden. Patrick gab den Bauern zurück, um selbst am Drücker zu bleiben, was aber nicht gelang. Roelans bekam die Möglichkeit auf ein Dauerschach, bevorzugte jedoch den Abtausch der Damen in ein trotz gleichem Material deutlich schlechteres Endspiel.  Patrick verschaffte sich zwei Randfreibauern und führte diese zum Sieg, 7,5-0,5 und der Aufstieg in die Verbandsliga!!<br />
Währenddessen wurde an den Nachbarbrettern noch zäh um den Klassenerhalt in der Bezirksliga gerungen. Unsere Zweite hatte die DJK Herdorf zu Gast und war zum Siegen verdammt.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Töpler-Tofanello.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Töpler-Tofanello.jpg" alt="" title="WG2 Töpler &amp; Tofanello" width="530" height="296" class="aligncenter size-full wp-image-1506" /></a><br />
Die Spitzenbretter der Zweiten: Hinten Stephan Toffanello, vorne Stefan Töpler.</p>
<p>Nach einer schnellen Niederlage von Dominik Marx, einem Sieg von James Gray und einem Remis von Roland Brosius brachten die vollen Punkte von Stephan Toffanello  und Martin Reinschmidt unsere Zweite mit 3,5-1,5 in Front.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Taktik-Tofa.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Taktik-Tofa.jpg" alt="" title="WG2 Taktik-Tofa" width="530" height="314" class="aligncenter size-full wp-image-1505" /></a><br />
Stephan Toffanello: Sb2 bringt die Entscheidung!</p>
<p><a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Reinschmidt.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Reinschmidt.jpg" alt="" title="WG2 Reinschmidt" width="530" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-1504" /></a><br />
Rechts im Bild der Topscorer der Zweiten: Martin Reinschmidt.</p>
<p>Überraschend musste sich Heinz-Roland Send geschlagen geben und auch Hans-Wolfgang Dittmanns Stellung schien glatt verloren. Stefan Töpler mühte sich wenig erfolgversprechend mit einem Mehrbauern im ungleichfarbigen Läuferendspiel. 4-4? Nein! Aus dem Bauernendspiel mit Minusbauer an Brett vier war auf unerklärliche Weise ein Damenendspiel mit Mehrbauer geworden! Stefan konnte somit seine Gewinnbemühungen einstellen und auch Hans-Wolfgang gab sich mit dem Remis zufrieden, 4,5-3,5.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Dittmann.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/WG2-Dittmann.jpg" alt="" title="WG2 Dittmann" width="530" height="387" class="aligncenter size-full wp-image-1503" /></a><br />
Hans-Wolfgang Dittmann (rechts) in &#8220;Die Wunderwelt der Endspiele&#8221;</p>
<p>Da aber der direkte Konkurrent C4 ChessClub klar in Hilchenbach gewann, benötigen wir einen weiteren Sieg in Schutzbach, während entweder C4 gegen Gosenbach oder Hilchenbach gegen Herdorf verlieren muss. Sollte es so kommen, winkt ein Stichkampf (oder eine Dreier-Stichrunde) um den Klassenerhalt. Für Spannung ist also weiterhin gesorgt.</p>
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		<title>Nur mäßig besuchtes Eierblitz</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blitz-GrandPrix]]></category>
		<category><![CDATA[Chess Kings]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur mäßig besetzt waren die diesjährigen Osterblitzturniere. Bei den Erwachsenen fanden sich 8 Schachfreunde am Gründonnerstag zum Blitzen im Vereinsheim ein. Aufgrund der niedrigen Teilnehmerzahl wurde ein doppelrundiges Turnier gespielt. Wobei schon von Anfang an klar war, dass auch der Letztplatzierte genug Eier für einen Cholesterinschock gewinnen würde. Rangliste:&#160;Stand&#160;nach&#160;der&#160;7.&#160;Runde&#160;im&#160;2.&#160;Durchgang&#160;Nr.Teilnehmer12345678PunkteSoBerg1.Mohr,Daniel**101111113.076.00&#160;&#160;**1111111&#160;&#160;2.D&#252;ber,Olaf0**11111112.062.00&#160;&#160;0**111111&#160;&#160;3.Meinhardt,Michael10**1111110.048.00&#160;&#160;00**01111&#160;&#160;4.Piskorz,Andreas000**10117.028.00&#160;&#160;001**1011&#160;&#160;5.Pramann,J&#252;rgen0000**1116.016.00&#160;&#160;0000**111&#160;&#160;6.Mickisch,Frank,Dr.00010**115.017.00&#160;&#160;00010**01&#160;&#160;7.Schneider,Martin000000**13.05.00&#160;&#160;000001**1&#160;&#160;8.Sch&#246;ning,Andreas0000000**0.00.00&#160;&#160;0000000**&#160;&#160; In der Gesamtwertung gab es damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mäßig besetzt waren die diesjährigen Osterblitzturniere.</p>
<p>Bei den Erwachsenen fanden sich 8 Schachfreunde am Gründonnerstag zum Blitzen im Vereinsheim ein. Aufgrund der niedrigen Teilnehmerzahl wurde ein doppelrundiges Turnier gespielt. Wobei schon von Anfang an klar war, dass auch der Letztplatzierte genug Eier für einen Cholesterinschock gewinnen würde.</p>
<p><TABLE BORDER="0" CELLPADDING="0" CELLSPACING="1" BGCOLOR="#C0C0C0" ><TR ><TD COLSPAN="12"> Rangliste:&nbsp;Stand&nbsp;nach&nbsp;der&nbsp;7.&nbsp;Runde&nbsp;im&nbsp;2.&nbsp;Durchgang&nbsp;</TD></TR><TR ><TH>Nr.</TH><TH>Teilnehmer</TH><TH>1</TH><TH>2</TH><TH>3</TH><TH>4</TH><TH>5</TH><TH>6</TH><TH>7</TH><TH>8</TH><TH>Punkte</TH><TH>SoBerg</TH></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>1.</TD><TD>Mohr,Daniel</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>13.0</TD><TD>76.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>2.</TD><TD>D&uuml;ber,Olaf</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>12.0</TD><TD>62.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>3.</TD><TD>Meinhardt,Michael</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>10.0</TD><TD>48.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>4.</TD><TD>Piskorz,Andreas</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>7.0</TD><TD>28.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>5.</TD><TD>Pramann,J&uuml;rgen</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>6.0</TD><TD>16.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>6.</TD><TD>Mickisch,Frank,Dr.</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>5.0</TD><TD>17.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>7.</TD><TD>Schneider,Martin</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>3.0</TD><TD>5.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>8.</TD><TD>Sch&ouml;ning,Andreas</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>0.0</TD><TD>0.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>&nbsp;</TD><TD>&nbsp;</TD></TR></TABLE></p>
<p>In der<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/blitz-grand-prix/5-gp-201112"> Gesamtwertung</a> gab es damit schon eine Art Vorentscheidung.</p>
<p>Bei den Jugendlichen war die Beteiligung noch geringer: nur Zwei fanden den Weg am Ostersamstag zum fröhlichen Eier gewinnen.</p>
<p><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/12osters2.jpg" alt="" title="Osterblitz Jugend" width="520" height="390" class="aligncenter size-full wp-image-1490" /></p>
<p>Da die Punkte in die Gesamtwertung der Jugend-Schnellschach-Serie eingehen, spielten Daniel und Florian ein 5-Rundiges Schnellschachmatch. Hier konnte Daniel sich etwas überraschend mit 3,5 &#8211; 1,5 durchsetzen (Florian sollte dringend an seiner Zeiteinteilung arbeiten&#8230;.).</p>
<p><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/04/12osters1.jpg" alt="" title="Preise Osterblitz Jugend" width="520" height="452" class="aligncenter size-full wp-image-1489" /></p>
<p>In der <a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/jugend-schnellschachserie/gesamtwertung-201112">Gesamtwertung</a> konnte Daniel dadurch seinen Vorsprung an der Spitze der B-Gruppe deutlich ausbauen.</p>
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		<title>Erste Mannschaft nimmt weitere Hürde, schwerer Rückschlag für die Zweite</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 20:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg in die Verbandsliga hat die erste Mannschaft mit den Hellertaler Schachfreunden einen weiteren Stein aus dem Weg geräumt. Die Süd-Siegerländer, die uns am vergangenen Spieltag mit dem Sieg gegen Morsbach noch Schützenhilfe geleistet hatten, konnten klar mit 5,5-2,5 bezwungen werden. Auf der rechten Seite die Gäste mit Sven Müller, Holger Siebel, Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg in die Verbandsliga hat die erste Mannschaft mit den Hellertaler Schachfreunden einen weiteren Stein aus dem Weg geräumt. Die Süd-Siegerländer, die uns am vergangenen Spieltag mit dem Sieg gegen Morsbach noch Schützenhilfe geleistet hatten, konnten klar mit 5,5-2,5 bezwungen werden.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Spielsaal.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Spielsaal.jpg" alt="" title="Spielsaal" width="530" height="271" class="aligncenter size-full wp-image-1474" /></a><br />
Auf der rechten Seite die Gäste mit Sven Müller, Holger Siebel, Wolfgang Petri, Christian Reiffenrath und Rolf Haßler, auf unserer Seite sind nur Patrick Scholl und Sebastian Send im Bild.</p>
<p>Den Grundstein für diesen Erfolg legte Patrick Scholl an Brett vier, obwohl er als einziger Spieler in unseren Reihen ein (leichtes) DWZ-Minus auf seinen Gegner Wolfgang Petri aufwies. Patrick entschied sich für den Übergang in ein damenloses Mittelspiel, in dem er allerdings über Entwicklungsvorsprung verfügte. Um diesen auszugleichen ließ Petri zwei Schwächungen seiner Bauernstruktur zu, die von Patrick schulbuchmäßig belagert wurden. Durch taktische Mittel gewann er zwei Bauern, was Petri zur Aufgabe veranlasste, 1-0.<br />
Ein kurioses Ende nahm die Partie zwischen Andreas Piskorz und Matthias Mellmann an Brett drei. Andreas konnte mit Schwarz schnell einen Zentrumsbauern erobern und schien auf der Siegerstraße. Trotz eigener Zeitnot gelang es Mellmann, den Bauern zurückzugewinnen und in ein remisliches Endspiel mit je Dame und Läufer abzuwickeln. Hier aber erlag Andreas einer bösen Halluzination, die ihn die Dame kostete, 1-1.<br />
Auch an Brett fünf hatten wir das Nachsehen. Mal wieder war ich mit Schwarz mehr schlecht als recht aus der Eröffnung gekommen, obwohl mein Gegner Holger Siebel diese nicht sonderlich anspruchsvoll angelegt hatte. Anfangs des Mittelspiels entschied ich mich für den falschen Hebel gegen das weiße Bauernzentrum, weil ich Siebels folgenden Angriff am Königsflügel als nicht ausreichend einschätzte. Das war er wohl auch nicht, aber Siebel änderte seine Marschrichtung und wickelte in ein Endspiel ab, in dem er aufgrund meiner schwachen Bauern und meines noch schwächeren weißfeldrigen Läufers klaren Vorteil besaß. Dass ich dann, bereits mit doppeltem Bauernminus auf der Materialskala, auch noch in ein zweizügiges Matt lief, änderte nichts mehr am Ausgang der Partie, 1-2.<br />
Trotz des Rückstands hatte ich keine Angst, dass der Kampf verloren geht, denn auf die letzten Bretter war mal wieder Verlass. An Brett sieben sah sich Manfred Schneider allerdings mit einer interessanten Materialverteilung konfrontiert. Sein Gegner Manfred Herfel hatte früh eine Figur für drei Bauern geopfert, Manni gab sogar noch einen vierten Bauern, um sich fertig zu entwickeln und Linien für seine Figuren zu öffnen. Herfel setzte ungenau fort, sodass Manni langsam aber sicher die weißen Bauern einsammeln konnte und nach der Zeitnot mit klarem Materialvorteil verblieb, Herfel gab sich geschlagen, 2-2.<br />
Einseitiger verlief die Partie an Brett acht. Frank Mickisch hatte mit Weiß seinen Gegner Markus Vollmer in eine nicht ganz unbekannte Eröffnungsfalle gelockt, die Schwarz eine glatte Qualität kostete. Obwohl Vollmer sich danach zäh verteidigte, stand Franks Sieg nie außer Frage, 3-2.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Sebastian-gegen-Rolf.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Sebastian-gegen-Rolf.jpg" alt="" title="Sebastian gegen Rolf" width="530" height="341" class="aligncenter size-full wp-image-1473" /></a><br />
Klar favorisiert waren wir auch am ersten Brett (oben im Bild), wo Sebastian Send gegen Rolf Haßler spielte. Beide verlagerten ihr Spiel auf den Damenflügel, wo sich auch nach und nach viele Figuren abtauschten. Die Partie mündete in ein Endspiel, in dem Beide noch über Turm, Leichtfigur und drei Bauern verfügten. In Zeitnot bekam Sebastian einen Bauern zu fassen, nach dem 40. Zug konnte er mit der Drohung Haßlers Springer zu erobern, einen zweiten Bauern gewinnen. Diesen Vorteil führte er im Turmendspiel leicht zum Sieg, 4-2.<br />
Am sechsten Brett saßen sich Olaf Düber und Sven Müller gegenüber. Olaf opferte in der Eröffnung einen Bauern für Entwicklungsvorsprung. Müller hielt aber das Zentrum geschlossen, sodass Olafs Angriff auf den unrochierten König nicht durchkam. Olaf holte sich den Bauern am Königsflügel wieder und konnte nach einem Übersehen von Müller sogar eine Qualität gewinnen. Die technische Umsetzung des Vorteils erwies sich aber als schwierig, da Müller am Damenflügel über zwei gefährlich Freibauern verfügte. Olaf gab die Qualle zurück und hoffte auf ein gewonnenes Turmendspiel. Müller verteidigte dies aber bis zur völligen Abholzung der Bauern, 4,5-2,5.<br />
Den Schlusspunkt setzte Uwe Eckardt am zweiten Brett gegen den frisch gekürten Siegerlandmeister Christian Reiffenrath. Dieser schwächte im Mittelspiel  seinen Königsflügel mit dem optimistischen Bauernzug g7-g5. Uwe nutzte dies, um sich den schwarzen Bauern auf e5 einzuverleiben. Nach dem Abtausch beider Turmpaare entstand ein Springerendspiel mit Mehrbauer für Uwe, das er sicher gewann, 5,5-2,5<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Uwe-gegen-Reiffenrath.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Uwe-gegen-Reiffenrath.jpg" alt="" title="Uwe gegen Reiffenrath" width="530" height="245" class="aligncenter size-full wp-image-1475" /></a><br />
Uwe stärkt sich für das Springerendspiel</p>
<p>Zwei Spieltage vor Schluss fehlt uns somit nur noch ein 4-4, um den direkten Wiederaufstieg zu realisieren. Gegen die beiden momentanen Schlusslichter aus Lindlar und Lennestadt stehen unsere Chancen hierfür ziemlich gut.<br />
Richtig brenzlig wird es hingegen nun für unsere Zweite. Nach der 3-5 Niederlage gegen den SC Hilchenbach belegen wir weiterhin den letzten Platz und müssen nun zwei Punkte auf den C4 ChessClub oder vier Punkte auf die Hilchenbacher aufholen. Diese beiden Teams müssen zudem noch gegeneinander antreten. Die Punkte am Sonntag holten Stephan Toffanello, Martin Reinschmidt und Dominik Marx.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/WG2-in-Abstiegsgefahr.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/WG2-in-Abstiegsgefahr.jpg" alt="" title="WG2 in Abstiegsgefahr" width="530" height="266" class="aligncenter size-full wp-image-1476" /></a><br />
Auf der rechten Seite unsere Zweite, vorn im Bild Werner Brauner</p>
<p>Beendet ist die Saison für die dritte Mannschaft in der Kreisliga. Hinter den beiden Mannschaften des SV Betzdorf-Kirchen belegte unser von Andreas Schöning beaufsichtigte „Kindergarten“ den dritten Platz. Wie geplant konnten alle Spieler Einsatzerfahrungen sammeln, dies war das Hauptziel für diese Saison. 100%, nämlich in seinem Falle 3 aus 3, holte Gisbert Seelbach, Laurin Göb konnte drei seiner vier Partien für sich entscheiden.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/WG3-ist-vorn-dabei.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/WG3-ist-vorn-dabei.jpg" alt="" title="WG3 ist vorn dabei" width="530" height="303" class="aligncenter size-full wp-image-1477" /></a><br />
Links unsere Dritte, im Vordergrund 100%-Mann Gisbert Seelbach</p>
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		<title>Uwe Eckardt gewinnt (Marathon-)Bezirks-Einzel-Blitz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag fand in Gosenbach die Bezirks-Blitz-Einzelmeisterschaft. 31(!) Teilnehmer, darunter sechs (Uwe Eckardt, Olaf Düber, Vladimir Spies, Stephan Toffanello, Stefan Töpler und ich) aus unserem Verein, traten in die Arena. Zu unserer Überraschung wurde das angekündigte Vollrunden-System tatsächlich durchgeführt, 30 Partien warteten also auf uns. Ein paar Blicke von Uwe Eckardt in den Turniersaal: Richard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fand in Gosenbach die Bezirks-Blitz-Einzelmeisterschaft. 31(!) Teilnehmer, darunter sechs (Uwe Eckardt, Olaf Düber, Vladimir Spies, Stephan Toffanello, Stefan Töpler und ich) aus unserem Verein, traten in die Arena. Zu unserer Überraschung wurde das angekündigte Vollrunden-System tatsächlich durchgeführt, 30 Partien warteten also auf uns.</p>
<p>Ein paar Blicke von Uwe Eckardt in den Turniersaal:<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Turnier-I.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Turnier-I.jpg" alt="" title="Turnier I" width="530" height="313" class="aligncenter size-full wp-image-1454" /></a><br />
Richard Jankowski (Bad Laasphe) gegen Günter Neuburger (Siegen)</p>
<p><a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Turnier-III.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Turnier-III.jpg" alt="" title="Turnier III" width="530" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-1456" /></a><br />
Christian Reiffenrath, Matthias Mellmann (beide Hellertal) und Stefan Paschkewitz (Bad Laasphe) kiebitzen bei Sven Müller (Hellertal) und Timo Schönhof (C4).</p>
<p>Ich erwischte einen hervorragenden Start, nach 9 Runden stand ich mit 9 Punkten an der Tabellenspitze, bevor durch meine Niederlage gegen Richard Jankowski (Bad Laasphe) Uwe Eckardt zu mir aufschloss. Zur Pause nach 15 Runden hatten allerdings noch etwa 10 Spieler die Chance einen der ersten drei Plätze, die für die Qualifikation zur Südwestfalen-Meisterschaft berechtigen, zu belegen.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Turnier-II.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Turnier-II.jpg" alt="" title="Turnier II" width="530" height="236" class="aligncenter size-full wp-image-1455" /></a><br />
Vorn Sven Winkler gegen Stephan Giesler (beide Kreuztal), dahinter ist Olaf bei seiner Partie gegen Jens Dickel (Kreuztal) zu erkennen.</p>
<p>Gestärkt durch Würstchen und Kuchen ging das Hauen und Stechen munter weiter. Erst etwa fünf Runden vor Schluss hatte sich eine Spitze von fünf Spieler herauskristallisiert, neben Uwe und mir waren dies Stephan Giesler (Kreuztal) und die beiden Hellertaler Wolfgang Petri und Christian Reiffenrath.</p>
<p><a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Die-Hand-ist-schneller-als-das-Auge.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Die-Hand-ist-schneller-als-das-Auge.jpg" alt="" title="Die Hand ist schneller als das Auge" width="530" height="327" class="aligncenter size-full wp-image-1457" /></a><br />
Schnelle Hände bei Sven Müller und Timo Schönhof.</p>
<p>Vor der letzten Runde etwa sechseinhalb Stunden nach Turnierbeginn lagen Uwe und ich punktgleich in Führung, einen halben Punkt dahinter lauerte Giesler, Petri und Reiffenrath waren schon nicht mehr in Qualifikationsreichweite. Uwe gewann seine Partie, während ich das direkte Duell gegen Giesler verlor und somit auf Platz drei zurück fiel.<br />
Somit durfte sich Uwe Eckardt nach 2004 und 2007 schon zum dritten Mal in der Blitz-Hall-of-Fame des Bezirkes verewigen.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Siegerehrung-III.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/Siegerehrung-III.jpg" alt="" title="Siegerehrung III" width="530" height="492" class="aligncenter size-full wp-image-1453" /></a><br />
Preisfrage: Welcher dieser drei Spieler hat das Turnier gewonnen?? Michael Meinhardt, Uwe Eckardt und Stephan Giesler</p>
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		<title>Tim Alhäuser gewinnt erneut Turnier der Schnellschach-Serie</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chess Kings]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal konnte Tim Alhäuser das monatliche Turnier der Jugend-Schnellschach-Serie mit der optimalen Ausbeute von 5 Punkten für sich entscheiden. Insgesamt sechs Jugendliche hatten sich am Samstag zur März-Ausgabe der Serie eingefunden. Nach drei Runden hatten Tim und Alexander Schwier (C4 ChessClub) jeweils 3 Punkte auf dem Konto. Im direkten Duell in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal konnte Tim Alhäuser das monatliche Turnier der Jugend-Schnellschach-Serie mit der optimalen Ausbeute von 5 Punkten für sich entscheiden. Insgesamt sechs Jugendliche hatten sich am Samstag zur März-Ausgabe der Serie eingefunden. Nach drei Runden hatten Tim und Alexander Schwier (C4 ChessClub) jeweils 3 Punkte auf dem Konto. Im direkten Duell in der vierten Runde verwertete Tim sicher einen Mehrbauern im Turmendspiel und hielt Alexander somit in der Gesamtwertung auf Distanz. </p>
<p>Impressionen vom Turnier:<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/JSS-Turnier-I.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/JSS-Turnier-I.jpg" alt="" title="JSS-Turnier I" width="530" height="293" class="aligncenter size-full wp-image-1460" /></a><br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/JSS-Turnier-II.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/JSS-Turnier-II.jpg" alt="" title="JSS-Turnier II" width="530" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-1461" /></a></p>
<p><TABLE BORDER="0" CELLPADDING="0" CELLSPACING="1" BGCOLOR="#C0C0C0" ><TR ><TD COLSPAN="10"> Kreuztabelle&nbsp;im&nbsp;Schweizer-System&nbsp;nach&nbsp;der&nbsp;5.&nbsp;Runde</TD></TR><TR ><TH>Nr.</TH><TH>Teilnehmer</TH><TH>1</TH><TH>2</TH><TH>3</TH><TH>4</TH><TH>5</TH><TH>6</TH><TH>Punkte</TH><TH>Buchh</TH></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>1.</TD><TD>Alh&auml;user,Tim</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>5.0</TD><TD>10.0</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>2.</TD><TD>Schwier,Alexander</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>4.0</TD><TD>11.0</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>3.</TD><TD>Neuwirt,&nbsp;Daniel</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>3.0</TD><TD>12.0</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>4.</TD><TD>Surendran,&nbsp;Sai&nbsp;Agash</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>2.0</TD><TD>13.0</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>5.</TD><TD>Boushmelev,&nbsp;Daniel</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1.0</TD><TD>14.0</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>6.</TD><TD>Ziel,Alexander</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>0.0</TD><TD>15.0</TD></TR></TABLE><br />
<br />
Dritter und somit Sieger der B-Gruppe wurde Daniel Neuwirth, der somit in der Gesamtwertung der DWZ-losen Spieler die Führung von Sai Agash Surendran übernahm. Sai Agash belegte Platz vier vor Alex Ziel und Daniel Boushmelev.<br />
Das nächste Turnier findet am Ostersamstag, den 7.4.2012 statt. Neben den üblichen Pokalen gibt es dann auch Osterüberraschungen zu gewinnen.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/JSS-Siegerehrung-I.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/03/JSS-Siegerehrung-I.jpg" alt="" title="JSS-Siegerehrung I" width="530" height="408" class="aligncenter size-full wp-image-1462" /></a><br />
Hoch die Pokale! Bei der Siegerehrung v.l. Tim Alhäuser, Sai Agash Surendran, Daniel Boushmelev, Alexander Schwier, Daniel Neuwirt, hinter der Kamera: Uwe Eckardt</p>
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		<item>
		<title>4. Turnier der GP-Serie</title>
		<link>http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/archives/1449</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 21:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blitz-GrandPrix]]></category>

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		<description><![CDATA[Rangliste:&#160;Stand&#160;nach&#160;der&#160;13.&#160;Runde&#160;Nr.Teilnehmer1234567891011121314PunkteSoBerg1.Mohr,Daniel**1&#189;11&#189;11&#189;1111111.568.752.Giesler,Stephan0**1011111111&#189;110.558.253.Eckardt,Uwe&#189;0**111001111119.553.254.D&#252;ber,Olaf010**1&#189;0&#189;1111119.048.505.Piskorz,Andreas0000**1111111119.041.506.Meinhardt,Michael&#189;00&#189;0**&#189;1&#189;101117.034.757.Kl&#252;ser,Rolf00110&#189;**&#189;1010016.034.508.Dickel,Jens001&#189;00&#189;**1010116.030.009.Spies,Vladimir&#189;0000&#189;00**011115.021.7510.Mickisch,Frank,Dr.000000111**01015.021.5011.Toffanello,Stephan0000010001**&#189;114.517.7512.Schmidt,Matthias0000001100&#189;**114.517.7513.Pramann,J&#252;rgen0&#189;0000100100**13.516.2514.Reinschmidt,Martin0000000000000**0.00.00 Den Gesamtstand gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><TABLE BORDER="0" CELLPADDING="0" CELLSPACING="1" BGCOLOR="#C0C0C0" ><TR ><TD COLSPAN="18"> Rangliste:&nbsp;Stand&nbsp;nach&nbsp;der&nbsp;13.&nbsp;Runde&nbsp;</TD></TR><TR ><TH>Nr.</TH><TH>Teilnehmer</TH><TH>1</TH><TH>2</TH><TH>3</TH><TH>4</TH><TH>5</TH><TH>6</TH><TH>7</TH><TH>8</TH><TH>9</TH><TH>10</TH><TH>11</TH><TH>12</TH><TH>13</TH><TH>14</TH><TH>Punkte</TH><TH>SoBerg</TH></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>1.</TD><TD>Mohr,Daniel</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>11.5</TD><TD>68.75</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>2.</TD><TD>Giesler,Stephan</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>10.5</TD><TD>58.25</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>3.</TD><TD>Eckardt,Uwe</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>9.5</TD><TD>53.25</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>4.</TD><TD>D&uuml;ber,Olaf</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>9.0</TD><TD>48.50</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>5.</TD><TD>Piskorz,Andreas</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>9.0</TD><TD>41.50</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>6.</TD><TD>Meinhardt,Michael</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>7.0</TD><TD>34.75</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>7.</TD><TD>Kl&uuml;ser,Rolf</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>**</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>6.0</TD><TD>34.50</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>8.</TD><TD>Dickel,Jens</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>6.0</TD><TD>30.00</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>9.</TD><TD>Spies,Vladimir</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>5.0</TD><TD>21.75</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>10.</TD><TD>Mickisch,Frank,Dr.</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>**</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>5.0</TD><TD>21.50</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>11.</TD><TD>Toffanello,Stephan</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>**</TD><TD>&frac12;</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>4.5</TD><TD>17.75</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>12.</TD><TD>Schmidt,Matthias</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>1</TD><TD>4.5</TD><TD>17.75</TD></TR><TR BGCOLOR="#C0C0C0"><TD>13.</TD><TD>Pramann,J&uuml;rgen</TD><TD>0</TD><TD>&frac12;</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>1</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>1</TD><TD>3.5</TD><TD>16.25</TD></TR><TR BGCOLOR="#FFFFFF"><TD>14.</TD><TD>Reinschmidt,Martin</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>0</TD><TD>**</TD><TD>0.0</TD><TD>0.00</TD></TR></TABLE></p>
<p>Den Gesamtstand gibt es <a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/blitz-grand-prix/5-gp-201112">hier</a>.</p>
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		<title>Weiße Weste für die Erste, rote Laterne für die Zweite, graues Mittelmaß für die Dritte</title>
		<link>http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/archives/1445</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meinhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch ein souveränes 5,5-2,5 gegen die zweite Mannschaft unseres Nachbarn aus Siegen und der gleichzeitigen, überraschenden Niederlage des Hauptkonkurrenten Morsbach in Hellertal ist der Aufstieg in die Verbandsliga greifbar nah. Dicht umlagert: Das vierte Brett während der Zeitnot. Der Kampf in Siegen lief schnell in die gewünschte Richtung. Am siebten Brett hätte Manfred Schneider gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ein souveränes 5,5-2,5 gegen die zweite Mannschaft unseres Nachbarn aus Siegen und der gleichzeitigen, überraschenden Niederlage des Hauptkonkurrenten Morsbach in Hellertal ist der Aufstieg in die Verbandsliga greifbar nah.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/The-Woodway-2.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/The-Woodway-2.jpg" alt="" title="The Woodway 2" width="530" height="246" class="aligncenter size-full wp-image-1444" /></a><br />
Dicht umlagert: Das vierte Brett während der Zeitnot.</p>
<p>Der Kampf in Siegen lief schnell in die gewünschte Richtung. Am siebten Brett hätte Manfred Schneider gegen Jan-Konrad Wied bereits im sechsten oder siebten Zug mit dem Seekadettenmotiv einen Bauern gewinnen können. Er zog aber die Abwicklung in eine positionell gewonnene Stellung vor. Nach etwa 15 Zügen traten sich Wieds Figuren am Königsflügel gegenseitig auf die Füße, während Mannis Puppen über das ganze Brett wirkten. Der entscheidende Mattangriff am Damenflügel ließ nicht lange auf sich warten, 1-0.<br />
Ähnlich einseitig verlief die Partie zwischen Olaf Düber und Jürgen Pramann am sechsten Brett. Olaf gewann mit Schwarz schnell einen Zentrumsbauern und breitete sich dort dann mit e5 und d5 aus. Über die b-Linie kam Olaf mit einem Turm ins Spiel und zwang Pramann sogar dazu, seine Dame auf h2 zu parken. Nach einem Fehler, der zwei Leichtfiguren gegen einen Turm kostete, gab Pramann auf, 0-2. Olaf notiert somit als unser Topscorer bei 5,5/6.<br />
Einen Rückschlag erfuhren wir überraschend an Brett drei. Andreas Piskorz opferte gegen Rolf Klüser ausgangs der Eröffnung einen Bauern, um mit seinem Läuferpaar Klüsers König unter Druck zu setzen. Als zu optimistisch erwies sich aber Andreas‘ schnell folgendes Qualitätsopfer, das Klüser mit einigen genauen Verteidigungszügen widerlegte. Unter Rückgabe der Qualität wickelte Klüser in ein gewonnenes Endspiel ab, 2-1.<br />
Eine neue Eröffnungskreation servierten Uwe Eckardt und Matthias Schmidt am zweiten Brett: den spanisch angetäuschten Italiener. Es entwickelte sich ein zähes positionelles Ringen um starke und schwache Felder, offene Linien und andere langweilige Stellungsmerkmale. Im 26. Zug bot Schmidt Remis. Da Uwe die Stellung als schlechter für sich einschätzte und der Kampf ein Weiterspielen nicht erforderte, nahm er an, 2,5-1,5.<br />
Ein Spiel auf ein Tor gab es am achten Brett zwischen Frank Mickisch und Heinz Feuring zu bewundern. Frank übernahm schnell die Initiative und sammelte positionelle Vorteile wie Patrick Schachbücher. Größere Aktivität aller Figuren im Vergleich zu ihren weißen Gegenspielern, starkes Läuferpaar, gedeckter Freibauer auf c4, Beschuss des rückständigen Bauern auf a3, Androhung eines Angriffs auf die geschwächte weiße Königsstellung. Die Partie endete zwar abrupt mit einem einzügigen Einsteller Feurings, aber das Ergebnis war lange vorher absehbar, 3,5-1,5.<br />
Nicht absehbar war das Ergebnis an Brett vier. Auch hier konnte Patrick Scholl mit Schwarz gegen Bruno Bolte schnell die Initiative übernehmen und diese sogar in einen Bauerngewinn ummünzen. Untypisch für ihn verlor er danach aber den Faden und verbrauchte sehr viel Bedenkzeit. Im Zeitnotduell stellte er zunächst den Bauern wieder ein und ließ dann zu allem Überfluss noch zu, dass Bolte mit Dame und Turm auf die siebte Reihe eindrang und unabwendbare Mattdrohungen aufstellte, 3,5-2,5.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/The-Woodway-1.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/The-Woodway-1.jpg" alt="" title="The Woodway 1" width="530" height="352" class="aligncenter size-full wp-image-1443" /></a><br />
Das Unheil droht auf der siebten Reihe: Bruno Bolte gegen Patrick Scholl</p>
<p>Meine Partie am fünften Brett gegen Günter Jopp verlief auch nicht wie aus einem Guss. Im Mittelspiel wählte  ich einen verfehlten Plan, der in der Schaffung eines starken Freibauern auf c5 gipfelte. Leider war dieser so schwach, dass er schon nach wenigen Zügen nicht mehr zu retten war. Glücklicherweise bekam ich im Austausch Jopps b-Bauern zu fassen, sodass sich mein Nachteil lediglich in Jopps Kontrolle über die einzige offene Linie beschränkte. Jopp schwenkte zwischenzeitlich mit seinen Schwerfiguren um und gab mir die Gelegenheit, die c-Linie zu besetzen. Nach der Abholzung aller Schwerfiguren entstand bei statischer (weiße Bauern auf schwarz, schwarze Bauern auf weiß) Bauernstruktur im Zentrum das Endspiel guter, weißfeldriger Läufer meinerseits gegen schlechten, weißfeldrigen Läufer seinerseits. An einer Stelle verpasste Jopp die für ihn günstige Aktivierung seines Läufers und damit die letzte Remischance, 4,5-2,5.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-1.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-1.jpg" alt="" title="Pressefoto 1" width="530" height="246" class="aligncenter size-full wp-image-1439" /></a><br />
Der Berichterstatter während der Partie. Offensichtlich noch nicht zufrieden.</p>
<p>Den Schlusspunkt setzte Sebastian Send am Spitzenbrett gegen Reinhard Radtke. Obwohl er selbst kurz rochiert hatte, griff Sebastian dort Radtkes König an und installierte in der Zeitnotphase den „Sargnagel“ in Form eines Bauern auf g6. Trotz Damentausch entschied ein auf diesen Bauern gestütztes Mattmotiv, das Sebastian schließlich eine Mehrfigur einbrachte, 5,5-2,5.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-3.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-3.jpg" alt="" title="Pressefoto 3" width="530" height="376" class="aligncenter size-full wp-image-1441" /></a><br />
Sebastian Send gegen Reinhard Radtke: Es folgt der Pfahl im Fleische, 39.g6!</p>
<p><a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-4.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-4.jpg" alt="" title="Pressefoto 4" width="530" height="268" class="aligncenter size-full wp-image-1442" /></a><br />
Etwas später hatten sich schon mehr Kiebitze gesammelt (v.r.n.l): Horst Heberer, Olaf Düber, Frank Mickisch, Hans-Jürgen Orthmann und der Mannschaftsführer.</p>
<p>Aus den letzten drei Kämpfen gegen Hellertal, Lindlar und Lennestadt brauchen wir nun noch drei Mannschaftspunkte für den angepeilten Aufstieg.<br />
Eine weitere unglückliche Niederlage musste die zweite Mannschaft hinnehmen. Zunächst sah es noch gut aus, Heinz-Roland Send gewann kampflos, Martin Reinschmidt siegte am Brett, Martin Schneider und Dominik Marx remisierten. Leider verloren danach Stefan Töpler, Werner Brauner, Hans-Wolfgang Dittmann und James Gray. Nun wird es langsam eng in puncto Klassenerhalt, Hoffnung macht allerdings die Tatsache, dass die Zweite an den letzten drei Spieltagen ausschließlich auf direkte Konkurrenz trifft und es somit selbst in der Hand hat, die Bezirksliga zu halten.<br />
<a href="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-2.jpg"><img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/Pressefoto-2.jpg" alt="" title="Pressefoto 2" width="530" height="282" class="aligncenter size-full wp-image-1440" /></a><br />
Die entscheidende Partie zu Ungunsten der Zweiten: James Gray gegen Hubert Rademacher.</p>
<p>Nach der Herbstmeisterschaft geht der dritten Mannschaft langsam die Puste aus. Gegen die dritte Mannschaft des SV Betzdorf-Kirchen verlor man nun schon zum zweiten Mal in Folge mit 0-4 und fiel somit auf den vierten Platz in der Kreisliga zurück.</p>
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		<title>Wochenendausflüge</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende gab es insgesamt zwei Mannschaftsausflüge. Am Samstag fuhren Tim, Gisbert, Jan und Daniel zur U14-Mannschaftsmeisterschaft der SJSWF. Leider war die Stimmung im Team wohl etwas zu gut: obwohl durchaus reelle Chancen auf einen der beiden Qualifikationsplätze bestanden, war an am Ende froh, nicht Letzter zu sein. Alle Ergebnisse gibt es hier auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende gab es insgesamt zwei Mannschaftsausflüge.<br />
Am Samstag fuhren Tim, Gisbert, Jan und Daniel zur U14-Mannschaftsmeisterschaft der SJSWF.<br />
<img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/12U16MM-WG1.jpg" alt="" title="12U16MM-WG1" width="600" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1432" /><br />
Leider war die Stimmung im Team wohl etwas zu gut: obwohl durchaus reelle Chancen auf einen der beiden Qualifikationsplätze bestanden, war an am Ende froh, nicht Letzter zu sein.<br />
Alle Ergebnisse gibt es <a href="http://svswf.de/info/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=1536:u16-u14-u12-mm-2012-in-schwelm&#038;catid=16:mannschaft&#038;Itemid=18" target="_blank">hier auf der Verbandswebseite</a>.<br />
Die größte Leistung war dann wohl die Vernichtung aller Vorräte beim Essen auf dem Heimweg.<br />
<img src="http://www.weidenau-geisweid.de/wg2006/wp-content/uploads/2012/02/12U16MM-WG2.jpg" alt="" title="12U16MM-WG2" width="600" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1433" /></p>
<p>Am Sonntag gab es einen weiteren Ausflug: fast die gesamte erste Mannschaft machte sich auf den Weg nach Halver, da wir kurzfristig mit 2 Mannschaften zum Verbands-Viererblitz nachrücken konnten. Dort lief bis wenige Runden vor Schluß alles bestens: die Erste Mannschaft spielte vorne um die beiden Qualifikationsplätze mit, die Zweite befasste sich damit, potentielle Gegner zu ärgern.</p>
<p>Kurz vor Schluß lief es dann nicht mehr Rund: die Erste gab noch zuviele Punkte ab und rutschte auf den vierten Platz ab, die Zweite konnte nicht mehr helfend eingreifen und verlor im Gegenteil noch als Einzige Mannschaft gegen Neuenrade II.<br />
Ohne diese Niederlage wäre die Zweite sogar noch die Zweitbeste Mannschaft aus dem Bezirk gewesen.<br />
Alle Ergebnisse <a href="http://svswf.de/info/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=1537:viererblitz-startnummern&#038;catid=18:mannschaft&#038;Itemid=21" target="_blank">hier</a> auf der Verbandswebseite.</p>
<p>Und am Ende stehen 17 Stunden, 344 km, zweimaliges mehr oder weniger knappes Scheitern an der Qualifikation und die Frage, ob so ein Wochenende aussehen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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